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Ihr SOLution GebietsleiterAuf jeden Fall – in Österreich liegt die durchschnittliche Sonneneinstrahlung bei rund 1.100 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Die höher gelegenen Gebiete erreichen sogar Werte über 1.400 kWh. Damit ist in ganz Österreich genügend Sonneneinstrahlung vorhanden, um eine Solaranlage effizient zu betreiben.
Fragen Sie auch nach einer Solarförderung in Ihrer Gemeinde!
Eine Übersicht über alle Solarförderung in den Bundesländern finden Sie hier .
Ein Beispiel: Eine Solaranlage mit 6 m² Kollektorfläche und 300 Liter Solarspeicher erzeugt in 25 Jahren 60.000 kWh Energie für die Warmwasserbereitung. Dadurch werden der Umwelt ca. 16 Tonnen CO2-Emissionen erspart. Mit 20 m² Kollektorfläche und 1.500 Liter Solarspeicher werden 200.000 kWh Energie für Warmwasser und Raumheizung erzeugt. Die Umwelt profitiert von ca. 26 Tonnen weniger an CO2-Emissionen.
Melden Sie die Solaranlage umgehend bei ihrer Versicherung an, damit diese in den Versicherungsschutz (indirekter Blitzschlag, - betrifft vor allem die elektrische Steuerung und Glasbruch) aufgenommen wird.
Alle Kollektoren sind mit einem hochbelastbaren Solarglas ausgestattet, das auch schwerem Hagel standhält. Gegen Blitzschlag sollten die Kollektoren an die Blitzschutzanlage des Hauses angeschlossen werden.
Alle drei Jahre sollte die Solaranlage auf Frostsicherheit geprüft werden. Dabei wird auch gleich der pH-Wert der Solarflüssigkeit geprüft, um eine möglichst lange Lebensdauer der Anlage zu gewährleisten. Am Besten lässt sich das zusammen mit der periodischen Überprüfung der Heizungsanlage erledigen.
Nein, bei Inbetriebnahme wird der Regler fachmännisch eingestellt, danach sind keinerlei Eingriffe mehr nötig, die Anlage läuft vollautomatisch.
In allen Bundesländern und in vielen Gemeinden erhalten sie eine Solaranlagenförderung (aktuelle Förderungen finden Sie hier). Nach einer einmaligen Investition liefert sie auf mindestens 20 Jahre fast kostenloses Warmwasser, unabhängig von den allgemeinen Energiepreisen.
Die Solaranlage stellt im allgemeinen etwa 70 % ihres Warmwassers mit Hilfe der Sonne bereit. Dafür benötigen sie rund 1,5 m2 Kollektor pro Person im Haushalt. Die genaue Größe richtet sich nach ihrem Warmwasserverbrauch, d.h. ob sie eher duschen oder Wannenbäder nehmen oder gar einen Whirlpool besitzen. Wird die Solaranlage größer ausgelegt, können sie im Frühling und Herbst auch mit der Sonne heizen.
Das solar erwärmte Wasser wird in einem Solarspeicher gesammelt, der mehr als doppelt so groß ist wie der tägliche Warmwasserbedarf der gesamten Familie. Was die Sonne nicht schafft, wird von der Zentralheizung oder elektrisch nachgeheizt.
Nein, nur wenn sie ein denkmalgeschütztes Gebäude haben. Dann müssen sie das Denkmalamt von ihrem Vorhaben informieren.
Bei einer neuen Heizungsanlage wird gewöhnlich ein moderner Pufferspeicher als Energiezentrale eingebaut, der alle Aufgaben erledigt. Bei nachträglichem Einbau einer Solaranlage kann es aber durchaus von Vorteil sein, den bestehenden Warmwasserboiler in den Solarkreis zu integrieren.
Vom Kollektorfeld bis zum Heizraum werden zwei speziell wärmegedämmte Rohrleitungen verlegt. Bei nachträglichem Einbau werden diese entweder in einem freien Kamin oder Lüftungsschacht oder in einem eigenen “Regen-Fallrohr” an der Außenwand verlegt.
Eine standardisierte Solaranlage ist heutzutage in einem halben Tag komplett installiert. Meist werden Kollektoren, Speicher und Solarkreiskomponenten im Set angeboten. Dies ist kostengünstiger und erleichtert dem Monteur die Arbeit. Bei der Montage kann so praktisch kein Fehler mehr gemacht werden. Für Sie bleibt wenig zu tun – außer die Handwerker mit frischem Kaffee zu versorgen.
Keine Sorge - die Einbausysteme sind sicher und hunderttausendfach erprobt. Sollte einmal dennoch ein Fehler passieren, garantiert der Handwerker für seine Arbeit.
Jede ganzjährig unbeschattete Dachfläche, die nicht mehr als 45 von Süden abweicht, ist prinzipiell für Solaranlagen geeignet. Auch südseitige Fassaden eignen sich sehr gut als Fläche für Solaranlagen.
Im Vergleich zu einem sonnigen Tag steht der Solaranlage an einem bewölkten Tag im Sommer immer noch bis zu 80 Prozent der Strahlung zur Verfügung, da sie auch die diffuse Strahlung (von den Wolken reflektiert)
nützt. An einem bewölkten Wintertag sind es immerhin noch 25 Prozent der Strahlung eines Sonnentages.

